Aktuelles &

Veröffentlichtungen

Josef Alkatout hat zum Kapitel über das Schweizer Familienrecht im „International Comparative Legal Guide 2027“ beigetragen.

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Josef Alkatout hält Fortbildung zum französisch-schweizerischen Scheidungsrecht in Paris.

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Josef Alkatout wurde als neues Mitglied in die International Academy of Family Lawyers (IAFL) aufgenommen und damit für seine langjährige Expertise im internationalen Familienrecht ausgezeichnet.

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Die Frage des Nachnamens steht in der Schweiz immer wieder im Mittelpunkt der Debatten. Seit 2013 dürfen verheiratete Paare keinen offiziellen Doppelnamen mehr führen: Sie müssen entweder jeweils ihren Ledignamen behalten oder einen...

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Eine Scheidung kann für Unternehmer erhebliche rechtliche Folgen haben – auch für das Unternehmen selbst. In der neuesten Ausgabe von „Entreprise Romande“ zeigen Josef Alkatout und Julia Henninger, wie eine vorausschauende Planung, insbesondere durch einen Ehevertrag, Risiken frühzeitig begrenzen kann.

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In der „Tribune de Genève“ und im „Echo Magazine“ erläutert Josef Alkatout ein aktuelles Urteil des Schweizer Bundesgerichts zum Umgangsrecht von Großeltern mit ihren Enkelkindern.

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Vom 13. bis 15. November ist Josef Alkatout beim AIJA „Wealth Lab: Bringing the Next Generation into…

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Josef Alkatout hat zum Kapitel „Familienrecht“ der „Legal 500 Country Comparative Guides 2024“ beigetragen. Der Leitfaden bietet kompakte Einblicke in zentrale familienrechtliche Fragen und den rechtlichen Rahmen in der Schweiz.

 

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Josef Alkatout hat zum Kapitel über das Schweizer Familienrecht im „International Comparative Legal Guide 2025“ beigetragen. Der Beitrag bietet im Frage-Antwort-Format fundierte Einblicke in zentrale familienrechtliche Themen – von Scheidung, Unterhalt und Eheverträgen bis hin zu Sorgerecht und grenzüberschreitenden Kinderbelangen.

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Josef Alkatout wurde vom Schweizer Radiosender RTS zum Thema Kindesentführung während der Sommerferien interviewt und erläuterte, warum die lange Ferienzeit besondere Risiken birgt.

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Josef Alkatout äußert sich in der „Tribune de Genève“ zu einem Bundesgerichtsurteil, das den Begriff des qualifizierten Konkubinats nach einer Scheidung neu schärft. Das Urteil verdeutlicht, dass finanzielle Unabhängigkeit und fehlende gegenseitige wirtschaftliche Unterstützung die Einstellung von Unterhaltszahlungen deutlich erschweren können.

 

 

 

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Anlässlich der neuen Genfer Gesetzgebung, die Richter dazu anhält, in Familienrechtsstreitigkeiten vermehrt auf Mediation zu setzen, bezieht Josef Alkatout in der Tribune de Genève kritisch Stellung.

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Josef Alkatout äußert sich in der "Tribune de Genève" zu einem Urteil des Schweizer Bundesgerichts über das Umgangsrecht eines „beabsichtigten Elternteils“ in gleichgeschlechtlichen Familien. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie das Kindeswohl, das Recht auf Kenntnis der eigenen Lebensgeschichte und die Beziehung zu einem nicht genetisch verwandten Elternteil rechtlich zu bewerten sind.

 

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In einem aufsehenerregenden Urteil hat das Schweizer Bundesgericht entschieden, dass der Personenstandsregister-Eintrag weiterhin strikt binär bleibt und somit kein „drittes Geschlecht“ oder der Verzicht auf eine Geschlechtsangabe vorgesehen ist.

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Wie verändert die fortschreitende Digitalisierung die Schweizer Wirtschaft und welche rechtlichen Hürden stellen sich für Unternehmen?

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Mit dem Inkrafttreten der „Ehe für alle“ am 1. Juli 2022 hat die Schweiz einen historischen Schritt vollzogen.

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Josef Alkatout befasst sich in einem kürzlich in „Le Temps“ veröffentlichten Artikel mit Eheverträgen und den vielfältigen vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten von Ehepartnern vor, während und nach der Ehe.

 

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In seinem im Business Guide 2021 der Zeitschrift Bilan erschienenen Artikel erläutert Josef Alkatout, welche Auswirkungen eine Scheidung auf das Unternehmen eines Ehepartners haben kann.

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In seinem im „Guide Droit 2021“ des Bilan Magazine erschienenen Artikel beleuchtet Josef Alkatout die familienrechtlichen Folgen sinkender Heiratsraten und zeigt auf, welche Rechte unverheiratete Paare nicht automatisch haben.

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In seinem jüngsten Beitrag in „Le Temps“ erläutert Josef Alkatout ein Urteil des Bundesgerichts, das die Kriterien für die Gewährung von Unterhalt zwischen geschiedenen Ehegatten neu gewichtet.

 

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In einem Beitrag in „Le Temps“ erläutert Josef Alkatout, wie das Bundesgericht mit dem Urteil 5A_755/2020 das Kindeswohl als maßgebliches Kriterium für das Umgangsrecht in gleichgeschlechtlichen Elternschaften stärkt.

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Eheverträge haben oft fälschlicherweise den Ruf, unromantisch zu sein. In einem Gastbeitrag der Neue Zürcher Zeitung (NZZ) zeigt Josef Alkatout jedoch, wie Verträge zwischen Eheleuten Transparenz, Stabilität und gegenseitiges Vertrauen schaffen.

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Josef Alkatout setzt sich mit den rechtlichen und finanziellen Auswirkungen einer Scheidung auf ein Unternehmen auseinander („Comment divorcer en tant qu’entrepreneur ?“).

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Wie verändert die fortschreitende Digitalisierung die Schweizer Wirtschaft und welche rechtlichen Hürden stellen sich für Unternehmen?

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Ein Urteil des Schweizer Bundesgerichts (TF 5A_550/2019) verdeutlicht die Hürden bei der Bewertung von Kunstsammlungen im Familienrecht.

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